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Download Glaukom 2004: Ein interaktives Diskussionsforum by C.Y. Mardin (auth.), Prof. Dr. med. G. K. Krieglstein (eds.) PDF

By C.Y. Mardin (auth.), Prof. Dr. med. G. K. Krieglstein (eds.)

In vorliegendem Werk werden 60 aktuelle Aspekte der klinischen Glaukomatologie unter der Leitung namhafter Glaukomspezialisten diskutiert.

Das Meinungsprofil der Diskussionsteilnehmer wird ueber ein interaktives process vor und nach der Diskussion ermittelt und graphisch dargestellt. Die wesentlichen Inhalte der gemeinsamen Diskussionen werden wiedergegeben.

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Ergebnisse aus der Bildungs- und Jugendforschung haben in den letzten Jahren dazu beigetragen, dass Jungen und männlichen Heranwachsenden eine gesteigerte Aufmerksamkeit in der (Fach-)Öffentlichkeit entgegengebracht wird. In diesem Kontext hat ein Perspektivwechsel in der Auseinandersetzung um Fragen der Geschlechtergerechtigkeit in Bildungsinstitutionen eingesetzt: Jungen werden in der medialen Berichterstattung und öffentlichen Debatte dargestellt als gesellschaftliche Verlierer und Benachteiligte gegenüber den Mädchen.

Glaukom 2001: Ein Diskussionsforum

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Chirurgie vor 100 Jahren: Historische Studie über das 18. Jahrhundert aus dem Jahre 1876

Es ist eine der schlimmsten Seiten un serer gegenwartigen Entwickelungsperlode in der Medi dn, dass die historische Kenntniss der Dinge mit jeder new release VOD Studirenden abnimmt. Sogal' von den selbstthatigen jiingeren Arbeitern Imnn guy in der Regel annehmen. dass ihr Wissen im hochsten Falle nur bis auf 3-5 Jahre riickwiirts leicht.

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3 auch zu Unsicherheiten der perimetrischen Befunderhebung. Dies wiederum verstärkt die Wichtigkeit der Papillenbefunde. Man wird den größten Tonometriefehler bei der Mikrocornea plana erwarten, gefolgt von Veränderungen der Hornhautmechanik durch refraktive Chirurgie, während der Tonometriefehler bei der exzessiven Myopie mit dünner zentraler Hornhaut abschätzbar ist. Antwortprofil vor (weiße Balken) und nach (dunkelblaue) Diskussion Status nach refraktiver Chirurgie Exzessive Myopie Mikrocornea plana 47,8 % 37,5 % (– 10,3 %) 13,0 % 0,0 % (– 13,0 %) 39,1 % 62,5 % (+ 23,4 %) Es werden die Prozentzahlen der Antworthäufigkeit vor und nach Diskussion sowie die prozentualen Differenzen (rechter Bildrand) wiedergegeben.

Da ein gutes Papillenfoto in geeigneter optischer Auflösung eine Pupillenerweiterung voraussetzt und ein geschultes Fotolabor erfordert, hat die quantitative computerassistierte Biomorphometrie aus verständlichen Gründen einen gewissen Vorrang gewonnen. 5 Untersuchungstechnik von Vorteil. Beschreibung und Zeichnung der Papille allein sind für die Glaukomdokumentation nicht mehr zeitgemäß, die Papillenfotografie ist nützlich, aber ohne primäre Digitalisierung aufwendig. Die quantitative Biomorphometrie stellt die modernste Papillendokumentation mit noch viel versprechendem Entwicklungspotential dar.

Eine kritische mittlere Pupillenweite ergibt den intensivsten Kontakt zwischen Iris und Linsenvorderfläche, wobei das größte Winkelblockrisiko bei wieder enger werdender Pupille besteht. Sind gonioskopisch Synechierungen des Kammerwinkels nachweisbar, so ist mit großer Wahrscheinlichkeit ein inkomplettes Winkelblockglaukom abgelaufen, so dass in dieser Situation eine Provokation schon einen gewissen Aufschluss erbringt. Bei allen anderen Patienten ergeben die Relation von peripherer Hornhautdicke und peripherer Vorderkammer, die Relation von Linsendicke und Achsenlänge und die gonioskopische Kammerwinkelweite ausreichende Handlungssicherheit für die Indikation einer Iridektomie/Iridotomie.

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