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By A. O. Tetzlaff (auth.)

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Solange der Lymphstrom durch die Infusion angeregt wird, kommt es zum Einstromen von EiweiB aus dem Interstitium. Bei einem eiweiBarmen Interstitium mit leicht vergroBertem Volumen (kein Odem) geniigt eine Plasma-EiweiBkonzentration von 4,5 g % vollauf, urn das Plasmavolumen zu behaupten. Und sollten einmal eiweiBarme oder kolloidfreie periphere Odeme auftreten, so ist die Prognose des 38 Kolloid-osmotischer Druck Patienten damit wesentlich besser, als mit einem eiweiBreichen oder kolloidhaltigen Lungenodem.

Niedriger arterieller Druck, 2. niedriger venoser Druck, d. h. niedriger mittlerer Capillardruck (niedrige Viscositat des Plasma), 3. niedriger kolloid-osmotischer Druck des 1nterstitiums und 4. ein nur geringfiigig negativer (oder ein positiver) interstitieller Fliissigkeitsdruck (erhohtes EZV durch verminderte Harnausscheidung) bei 5. einem norma/en kolloid-osmotischen Druck des Plasma. Ein Oberwiegen der Riickresorption wird jedoch zu einer Gefahr, wenn gleichzeitig ein hoher Filtrationsdruck herrscht und viel EiweiB oder Kolloid aus den Capillaren austritt, das wegen der fehlenden "Trligerlosung" nicht abtransportiert werden kann.

Hamatokrit und Plasma-Proteinkonzentration sind erhoht, das Plasmavolumen dagegen stark vermindert. ) Weiterhin verringert sich der Sauerstoffverbrauch des Organismus bei diesem Grad der Natriumverarmung tiber 4 Tage progressiv und erreicht Werte, die 34 % unter der Norm liegen, ehe noch das Natriumdefizit 8 mval/kg betragt. (Es erscheint bemerkenswert, daB ein miiBiges extracellullires Volumendeftzit den intracelluliiren Stoffwechsel beeintrachtigt, und zwar in einem MaBe wie man es von einem massiven interstitiellen Odem kaum erwarten wtirde.

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