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By Adem Koyuncu

Aus den Rezensionen:

"… Die souveräne Darstellung … wird … immer wieder mit sorgfältig abwägenden eigenen Ansichten des Autors gekoppelt … Erkennbar ist es ein zentrales Anliegen des Autors, die durchgängige Vernetzung des zivilrechtlichen Haftungsregimes mit öffentlichrechtlichen Regelungen deutlich zu machen … Eine thesenartige Zusammenfassung der Resultate rundet die klar strukturierte und intestine lesbare Studie ab … Koyuncu hat ein Buch vorgelegt, das alles mitbringt, used to be ein Standardwerk auszeichnet. Wer das Problemfeld der Haftung für Arzneimittelschäden im Kontext des gesamten Gesundheitsrechts verstehen will, dem sei die Lektüre nachhaltig empfohlen."

(Priv. -Doz. Dr. Stephan Rixen, in: Die Sozialgerichtsbarkeit (SGb) 2007, S. 258)

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Extra info for Das Haftungsdreieck Pharmaunternehmen — Arzt — Patient: Verschulden und Mitverschulden bei der Haftung für Arzneimittelschäden

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BGHSt 40, 257, 260; die Patientenautonomie ist eine spezielle Ausgestaltung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts jedes Patienten. Vg!. , in deren Anhang das Dokument abgedruckt ist. Vg!. auch Francke/Hart, Bundesgesundheitsblatt 2002, 13 (16). , S. 167 ff. Laufs, NJW 2003, 2288 (2289). Hanika, Patientencharta, MedR 1999, 149 (159). 14 l. Kapitel. Einleitung daher darauf an, welche ,'pflichten" den Patienten bei der Arzneimitteltherapie in welchem Umfang treffen. Die Beantwortung dieser Frage hängt maßgeblich davon ab, welche Pflichten die beiden anderen Akteure für eine sichere Arzneitherapie zu erfüllen haben.

1 Var. 1 BGB den Schädiger auf die Gefahr eines ungewöhnlich hohen Schadens aufmerksam machen muss (Warnobliegenheit). Zur Schadensfernhaltung gehört ferner der § 254 Abs. 2 S. 1 Var. 2 BGB, gegen den der Patient verstößt, der es unterlassen hat, einen Schaden abzuwenden. In § 254 Abs. 2 S. 1 Var. 3 BGB ist als letzte Tatbestandsvariante die Obliegenheit zur Schadensminderung normiert. Dem Geschädigten wird vorgeworfen, dass er es unterlassen hat, den Schaden zu mindern. An dieser Stelle sei klargestellt, dass auch die Verweisungsnorm des § 85 AMG vollumfänglich auf § 254 BGB verweist und nicht (wie im Wortlaut) nur ein Mitverschulden "bei Entstehung des Schadens" meint ll3 .

4. Honsell, Quotenteilung, S. 120; Hinrichs, Mitverschulden, S. 16; J. Göben, S. 24; Schmidt, S. , AcP 152 (1952), 69 (83); Wester, Mitverschulden, S. ; Greger, NJW 1985, 1132; Wieling, AcP 76 (1976), 349. , S. 124. BGHZ 52, 166 (168) spricht daher von dem Schaden, bei dessen Entstehung der Verletzte in zurechenbarer Weise mitgewirkt hat; Staudinger-Schiemann, § 254 Rn. 4; Belling/Riesenhuber, ZZP 108 (1995), 455 (459); Larenz, Schuldrecht I, § 31 Ia, ErmanKuckuk, § 254 Rn. , S. 118 u. 125 f. , S.

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