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Download Histochemie: Einführung in Grundlagen und Prinzipien der by Michael Arnold PDF

By Michael Arnold

Die Histochemie hat ein quickly unübersehbares Arsenal von Methoden zur Stoff­ ortung im histologischen Präparat bereitgestellt. Die histochemische Grundlagen­ forschung entwickelt in rascher Folge weitere spezielle Verfahren, die für die topo­ chemische examine licht- und elektronenmikroskopischer Objekte eingesetzt werden können. Die beeindruckenden Möglichkeiten histochemischer Gewebsuntersuchung haben zu breiter Anwendung auf den verschiedensten Gebieten, vor allem auch in der klinischen Medizin, geführt. Dies hat zur natürlichen Folge, daß häufig histochemisch zunächst unerfahrenes technisches Hilfspersonal mit der Präparatherstellung befaßt ist und daß auch die wissenschaftliche Interpretation der Ergebnisse oft auf unzu­ reichenden Erfahrungsgrundlagen erfolgt. So erklärt es sich, daß so viele histoche­ mische Befunde veröffentlicht werden, die der Kritik nicht standhalten. Aus vielfältigen Erfahrungen bei der Zusammenarbeit auf dem Gebiet der ange­ wandten Histochemie ergibt sich, daß insbesondere der Mediziner vielen z. T. elemen­ taren Schwierigkeiten gegenübersteht. Das exakte Nacharbeiten von Methoden anhand der ausgezeichneten Werke, die für diesen Zweck bereits zur Verfügung stehen, genügt offensichtlich nicht, die histochemische Praxis auf eine sichere Grund­ lage zu stellen. Von dem Gedanken ausgehend, daß Verständnis für den Mechanismus der einzelnen speziellen histochemischen Reaktionen zwar selbstverständlich notwendig, aber allein nicht ausreichend ist, daß vielmehr Einsicht in die allgemeinen Grund­ prinzipien histologisch-histochemischer Arbeitsweisen geweckt werden müsse, wurde das vorliegende Werk konzipiert. Der Akzent der Darstellung liegt auf der Behand­ lung der methodischen Grundmöglichkeiten. Deren Systematisierung führt zu einer Methodologie im eigentlichen Sinn, in deren Rahmen jede spezielle Methode die Wertigkeit einer Anwendung oder eines Beispiels hat.

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Download Die Ökonomie der Organisation – die Organisation der by Martin Endreß (auth.), Martin Endreß, Thomas Matys (eds.) PDF

By Martin Endreß (auth.), Martin Endreß, Thomas Matys (eds.)

Für eine Soziologie, die sich als shape gesamtgesellschaftlicher examine versteht, sind Organisationen in zweifacher Hinsicht analytisch zentral: auf der einen Seite als korporative Akteure, als emergente soziale Phänomene (‚Gebilde’), auf der anderen Seite als Modus der Strukturierung sozialer Wirklichkeit, als sozialer Prozess. In beiden Hinsichten sind Organisationen sowohl in ihrer Konstruktivität und Historizität wie auch als Akteure und Aspekte der herrschaftlichen Strukturierung und Formbestimmtheit des Sozialen zu untersuchen. Diese Zusammenhänge sind für Fragen nach der Formierung materieller wie symbolischer Lebensprozesse, der im weitesten Sinne ökonomisch-politischen law und wissensanalytischen Konfiguration sozialer Wirklichkeit von zentraler Bedeutung. Der vorliegende Band steckt diesen Problemhorizont in theoretischen wie materialen Beiträgen ab.

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Download Beschreibung der Gefüßpflanzen des Florengebiets von by Ludwig Schneider PDF

By Ludwig Schneider

* 24 Sc h o e n u s. L. &e rdjen in .l!o\Jfc!ien; !Bii!ge 6-9, bie unterften !!einer u. !eer. 2f. 15. 275. b. 2l e I) r d} e n von a Il e n 15 e i t e n undesirable) i g; 3-4 untere lBalge fleiner u. unfrudjtb. Cladium. P. Browne. 2le rdjen in.\to\)fdjen; Glf. fabL, abfallenb; unter: ltleibige lBorften fel)lenb; !Ru mit einer fruftigen 15djale . .2f- 15. 275. Rh yn c h 6 s p o r a. Vahl. 2lel)rcf)en in fo\)figen lBufdjeln; jBafis bes G\f. bleibenb; unterll.Jeibige lBorften 5-13, fel)r fura . .2f- 15. 276. c. 2lel)rd}en von allen 15eiten badjig; bie unteren lBalge gro er ob. gleidj gro, 1-2 unfrud}tb. He 1 e 6 c h a r i s. R. Br. 2!el)rdjen einaeln, of, me .\)uUbL; )Borften einge: fd}loffen; (r)riffelbafis gegliebert, b!eibenb. 15. 276. Scirpus. L. 2lel)rdjen einaefn, ob. mef)rere in lBufdjeln, .\to\)fd}en ob. 6\)irren, meift mit 1 ob. mef)reren .l)uUbL; )Borften eingefdjloffen ob. fei)lenb; (r)f. nidjt gegfiebert, abfaf!en'o . .2f- 6. 276. Bri 6 phorum. L. 2lef)rdjen einsein ob. mef)rere; lBorften f)ervortretenb, sulett viel langer als bie )Balge, als lange m: loUI)aare bie !Ru ein: I)uf!enb . .2f- 15. 279. Xardus, ein @ra>l, j. III, 2. 2. zero. Digynia, 311.Jeiltleibige. Glf. 2. lBltf). bafgartig. (r)rafer. A. 2lef)rd}en auf ben 3af)nen 'oes 2lusfd}nitts ber 15\)in'oel fitenb. a. !n. fabL, aus ber 6\)i e ber lBltl). I)eraustr

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Download Herzrhythmusstörungen by F. B. Everling, H. Hochrein (auth.), Professor Dr. Hans PDF

By F. B. Everling, H. Hochrein (auth.), Professor Dr. Hans Hochrein (eds.)

Die Herzrhythmusstörungen in ihrer unterschiedlichen shape und Genese gewinnen immer mehr an Bedeutung. Dies liegt einerseits daran, daß sie durch verbesserte technische und organisatorische Möglichkeiten häufiger diagnostiziert, andererseits aber auch durch Entwicklung immer neuer und besser wirkender Pharmaka gezielter behandelt werden können. Bis vor etwa zwanzig Jahren kannte guy lediglich die Digitalisglykoside, Chinidin und die Barbiturate zur häufig unbefriedigenden Behandlung von Herzrhythmusstörungen und tolerierte sie meist auch unbehandelt als mehr oder minder ge­ fährliche Komplikationen und ohne genauere Kenntnis der Prognose im Zusammenhang mit dem kardialen Krankheitsbild. Heute dage­ gen ist guy in der Lage, jede paintings von Rhythmusstörung durch Lang­ zeitaufzeichnung, Intensivüberwachung, Belastungstests, zusätzliche intrakardiale Ableitungen und Elektrostimulation zu erfassen, und ist bestrebt, sie auch meist symptomatisch zu unterdrücken. Aus dieser teilweise stürmischen Entwicklung, vor allem auf dem therapeuti­ schen Sektor, ergeben sich auch bereits erste Anzeichen der Über­ reaktion, die das Risiko der Therapie von Herzrhythmusstörungen teilweise außer acht läßt. Es muß festgestellt werden, daß die Thera­ pie von Herzrhythmusstörungen in gewisser Hinsicht genauso ge­ fährlich sein kann wie die Herzrhythmusstörungen selbst, wenn fach­ liche Kompetenz und die notwendigen Voraussetzungen hinsichtlich Überwachung und Behandlung des Patienten nicht gewährleistet sind. Aufgrund eigener umfangreicher Untersuchungen und Erfahrungen haben wir, aus einer internen Klinik mit vorwiegend kardiologischem Krankengut und angegliederter Station für Intensivrnedizin und no longer­ arztwageneinsatzstelle heraus, das gesamte Spektrum der Herzrhyth- V musstörungen dargestellt.

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