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By Priv.-Doz. Dr. med. Hans Wolfgang Opderbecke (auth.)

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Auf die Bedeutung und Erfahrung des Anaesthesisten im Umgang mit Muskelrelaxantien wei sen in diesem Zusammenhang insbesondere DRIPPS et al. (67) hin. Sie bestatigen, daB man aus den Feststellungen von BEECHER und TODD keinesfalls den SchluB ziehen dlirfe, die Muskelrelaxantien wlirden per se, aufgrund ihrer "inherent toxicity" eine hohere Komplikationsrate mit sich bringen. Im librigen zeigen die Autoren aufgrund ihres eigenen Zahlenmaterials eindringlich die Abhangigkeit des Anaesthesierisikos vom Allgemeinzustand des Patienten auf.

Streng genommen, lassen sich nur diejenigen Ereignisse als-ausschlieBlich anaesthesiebedingt bezeichnen, die sich yom Beginn der Einleitung des Anaesthesieverfahrens bis zum Beginn der Operation ereignen (97). Andererseits kannen die Folgen einer anaesthesiebedingten Komplikation noch Tage oder sogar Wochen nach Beendigung der Operation schwerwiegende, vielleicht sogar tadliche Auswirkungen zeitigen (223). Man denke dabei nur an der Verlauf einer Aspirationspneumonie oder an die Folgen einesanaesthesiebedingten Herzstillstandes.

Eine weitere, ziemlich klar nach Ursachen gegliederte Aufstellung findet sich bei DINNICK (54). Bei 600 mit der Anaesthesie im Zusammenhang stehenden Todesfallen ergaben sich folgende Hauptfaktoren: Niedriges Blutvolumen Hypoventilation Erbrechen Komplikationen durch Intubation, Relaxierung und Beatmung Anoxie Uberdosierung im Alter Postoperative Atemwegsobstruktion Apparatefehler Komplikationen durch Spinal- bzw. Epiduralanaesthesie 209 74 48 64 16 14 13 4 12 DaB auch die ruckenmarksnahen Regionalanaesthesien ihr - wenn auch deutlich geringeres - Risiko beinhalten, zeigt neben der bereits erwahnten Arbeit von DRIPPS et ale eine Zusammenstellung von MEMERY (188).

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