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Download Altnordische Philologie. Norwegen und Island by Odd Einar Haugen; Aus dem Norwegischen von Astrid van Nahl PDF

By Odd Einar Haugen; Aus dem Norwegischen von Astrid van Nahl

Das Handbuch bietet einen breiten Überblick über altnorwegische und altisländische Sprache und Literatur mit den Bereichen Handschriftenkunde, Textkritik, Runologie, Paläographie, Namen, Sprachgeschichte vom Altnordischen bis zum Mittelnorwegischen, Saga, Edda und Skaldik. Eine Fülle von Illustrationen und Faksimiles erleichtertden Einstieg in die einzelnen Themenbereiche; viele von ihnen sind zu weiterführenden Studien in Farbe auf einer eigens eingerichteten Homepage zu finden. Das 2004 in Norwegen erschienene Buch wurde mit Blick auf ein deutsches Zielpublikum überarbeitet und um weiterführende Literatur ergänzt.

The guide supplies a huge evaluate of outdated Norwegian and outdated Icelandic language and literature, masking the parts of hand-writing, textual content feedback, runology, palaeography, names, language historical past from previous Norse to center Norwegian, sagas, eddas, and skaldic poetry. initially released in Norway in 2004, this version has been revised to deal with a German viewers and has been supplemented with extra literature.

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Our Little Celtic Cousin of Long Ago

The tale of Ferdiad, a boy of eire, in the course of excessive King Brian Boru, whilst the Danes have been pillaging the Irish geographical region. How his foster-father Angus turns into poet to the excessive King and the way Ferdiad himself recovers a misplaced treasure. provides a glimpse into the customs and social lifetime of the Celts, with exact emphasis on their creative achievements, together with the booklet of Kells and the tales of Cuculain.

Altnordische Philologie. Norwegen und Island

Das Handbuch bietet einen breiten Überblick über altnorwegische und altisländische Sprache und Literatur mit den Bereichen Handschriftenkunde, Textkritik, Runologie, Paläographie, Namen, Sprachgeschichte vom Altnordischen bis zum Mittelnorwegischen, Saga, Edda und Skaldik. Eine Fülle von Illustrationen und Faksimiles erleichtertden Einstieg in die einzelnen Themenbereiche; viele von ihnen sind zu weiterführenden Studien in Farbe auf einer eigens eingerichteten Homepage zu finden.

Lacan's medievalism

One of many foundational premises of Jacques Lacan’s psychoanalytical undertaking used to be that the heritage of philosophy hid the heritage of wish, and one of many objectives of his paintings was once to teach how wish is principal to philosophical pondering. In Lacan’s Medievalism, Erin Felicia Labbie demonstrates how Lacan’s thought of hope is sure to his interpreting of medieval texts.

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Ist eine Entlehnung des ae. bl&c, des gleichen Wortes also, das noch black 'schwarz'. Schon in den ältesten Kul- heute im Englischen verwendet wird: turen Ägyptens und Chinas wurde mit Tinte geschrieben. Sie hatte unterschiedliche Ingredienzien, aber die Hauptbestandteile waren Farbstoff (oft schwarz) und Bindemittel. Durch das Einmischen von Farbstoffen aus verschiedenen Pflanzen und Mineralien konnte man Tinte in verschiedener Färbung herstellen. a. Zu Beginn des Mittelalters wurde Eisengalltinte erfunden; diese wurde auch für die mittelalterlichen altwestnordischen Manuskripte gebraucht.

Inträa \ a baprif» m o B o m m i p B i t a r c Btü i n t f j n ä s ttö l a t o r a u i t natim t a m t i r a r n i a q u a i n p r i o n b u a mtttat Btreterfa t o r i u a t i pritrana pjftrinntmttfrm n u r a t t u m teüintj temptation! örabDlt-rögwga« rinnt b t f t i a i j - i m i n i i f e m y i t u l i r ä g t l a r ü r u t m & i t u m a t i o s a Q inttUigmBurn fingula · ί breut töpingma-nee a u t o m a t e f e d e r n mnetet-rt ofirifoi n p t f p I c m t u B m t m j tttgartt. )Hä a l l t i a n B r i t epiftapua fuit.

Ein Blatt entfernt wurde oder eine Lage hinzukam oder verschoben wurde. In solchen Fällen kann die Nummerierung nützliche Hinweise geben zur Geschichte des Manuskripts. W i l l man sich auf eine Seite in einem foliierten Codex beziehen, gebraucht man die Bezeichnungen recto (für die Vorderseite) und verso (für die Rückseite). Einige Handschriften sind in Spalten geschrieben, allerdings selten in mehr als zwei. In solchen Fällen bezeichnet man die Spalten mit Kleinbuchstaben — a und b. Manchmal soll vielleicht zusätzlich die Zeilennummer in der Handschrift angegeben werden.

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