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Download 20. Tagung vom 16. bis 19. September 1963 in Wien by Professor Dr. R. Übelhör (auth.), Dozent Dr. S. Rummelhardt PDF

By Professor Dr. R. Übelhör (auth.), Dozent Dr. S. Rummelhardt (eds.)

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Flnliclt In Jena (Tab. 7) beträgt der Anteil der Harnsäuresteine noch 1954 11717 unter 1 %, um auf rund 7% in den letzten 6 Jahren anzusteigen. Die absolute 517 Zunahme der behandelten Steinpatienten muß jedoch insofern zurückhaltend bewertet werden, als sie zum Teil auch durch das Selbständigwerden unseres Fachgebietes bedingt ist, wie Herr Abb. 6. Häufigkeit der Blasensteine in den dahren 1938 - 1962. Die dick ausgezo~ene Kurve zeigt alle HIENZSCH (38) mitteilte. Die Werte aus Steinarten zusammen, die gestrichelten die HarnRostock (39) sind in Klammern gesetzt, säuresteine da der Ausgangswert unter 100 liegt, desgleichen die aus Aue (40) mitgeteilten 24%, da sie lediglich von 76 Steinanalysen ermittelt werden konnten.

P. JUNG: (37) mit 5,23% ausgesprochen niedrig und wird durch andere Teile der Bundesrepublik übertroffen, wie später gezeigt werden soll. Um uns selbst einen Überblick zu verschaffen, wurde das gesamte Krankengut unserer Klinik vom Jahre 1938 bis 1962 ausgewertet (Tab. 4). Durchschnittlich macht der Anteil der Harnsäuresteine in diesen 26 Jahren im Nierenbecken um 11 %, im Harnleiter 7 bis 8% aus. Erwartungsgemäß hoch ist der Anteil der Blasensteine mit fast 30%. Zu berücksichtigen ist allerdings, daß diese Zahlen über 26 Jahre ermittelt wurden, d.

Uratsteine auftreten können. Harnsäureausscheidung Harnsäure ist das Endprodukt des menschlichen Purinstoffwechsels, dessen sich der Körper nur durch Ausscheidung entledigen kann. Der wichtigste Weg der Harnsäureausscheidung ist die Niere, durch die 80-85% (Abb. 2) der gebildeten Harnsäure eliminiert werden. Neben die Niere tritt der Magen-Darm-Trakt als wichtiger Ausscheidungsweg, eine Tatsache, Elimi/lo/iO/l i/l die Hoh/orga/le 520 mg auf die zuerst BRUGSCH, später LUCKE und neuerdings wir sowie SORENSEN (2) wiederholt aufmerksam gemacht omg/min haben.

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